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	<title>Pressident &#124; Online-Schülerzeitung der THS Pinneberg &#187; Hamburg</title>
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	<description>Infos zum Theodor-Heuss-Gymnasium (nord)westlich von Hamburg!</description>
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		<title>„Schüler für Jobs in der IT-Wirtschaft begeistern!“</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass in Hamburg große Unternehmen wie Facebook oder Google genauso wie kleine Startups vertreten sind, hat seinen Grund. Einer, der dafür sorgt, dass die IT-Branche in Hamburg nie schläft, ist Uwe Jens Neumann. Seine Initiative Hamburg@Work unterstützt Unternehmen und wirbt für den Standort Hamburg.
Pressident: Herr Neumann, machen Sie auch mehr als nur Preise zu verleihen und Messen zu veranstalten?
Uwe Jens Neumann: Na klar, ganz bestimmt! Eure Frage bezieht sich bestimmt auf Formate wie die Hamburger IT-Strategietage oder unseren Webfuture Award, der herausragende neue digitale Geschäftsideen aus Hamburg auszeichnet. Das sind aber „nur“ unsere Leitevents, mit denen wir einige Male im Jahr den Hamburger Unternehmen auch eine über die Metropolregion Hamburg hinaus gehende Aufmerksamkeit bieten. Abseits dieser großen Bühnen arbeiten wir alltäglich daran, die Medien- und Internetwirtschaft noch besser zu vernetzen, Standortmarketing für die Stadt zu machen und auch neue Unternehmen in Hamburg anzusiedeln.
Pressident: Was kann Hamburg@work für Unternehmen tun?
Neumann: Mit über 100 Veranstaltungen im Jahr schaffen wir als Hamburg@work Voraussetzungen für einen gegenseitigen Austausch, für die Pflege von Kontakten und die Initiierung von Projekten. Ein großes Thema ist dabei, dass uns unsere Unternehmen immer wieder fragen, ob wir nicht dabei helfen können, den richtigen Nachwuchs zu finden. Viele Unternehmen wollen schon sehr früh an Schüler und Studenten heran treten, um diese für Jobs in der Medien- und IT-Wirtschaft zu begeistern.
Pressident: Ein konkretes Beispiel.
Neumann: Nachwuchsförderung. Wir vergeben gerade aktuell zusammen mit den Unternehmen ePages und novomind das eCommerce Stipendium für Studierende der Informatik. Damit werden zwei Studenten mit 500 Euro pro Semester gefördert. Die Unternehmen der sogenannten digitalen Wirtschaft haben zur Zeit sehr mit dem Fachkräftemangel im IT- und Internetbereich zu kämpfen. Mit diesem Projekt versuchen wir dagegen anzusteuern und würden uns natürlich freuen, wenn sich noch mehr angehende Studenten für dieses Programm bewerben.
Pressident: Gibt es vergleichbare Initiativen in anderen Städten?
Neumann: Wir waren zwar die ersten, die vor 15 Jahren damit angefangen haben, aber ja, es gibt diese Initiativen in der einen oder anderen Form auch in anderen Städten. So gibt es, beispielsweise den DiWiSH (Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein) oder das media.net berlinbrandenburg. Allerdings ist das Netzwerk von Hamburg@work mit über 2.500 Mitgliedern aus 650 Unternehmen das bundesweit Größte Netzwerk der digitalen Wirtschaft.
Pressident: Berlin ist laut &#8220;DIE ZEIT&#8221; die Startup-Hauptstadt Deutschland.
Neumann: Natürlich bietet Berlin viele Rahmenbedingungen, die ganz besonders junge kreative Menschen anziehen. Dazu zählen zum Beispiel die recht niedrigeren Lebenshaltungskosten oder Mieten, die für junge Unternehmer mit den damit verbundenen geringen Lohnkosten positiv spürbar werden. Hierbei dürfen wir nicht vergessen, dass das insbesondere auf die historische Sonderrolle von Berlin zurückzuführen ist. Da müssen sich nicht nur Hamburg, München oder Köln anstrengen, um konkurrenzfähig zu bleiben, sondern auch viele europäischen Metropolen. Wie jeder große Hype wird aber auch der Berlin-Hype irgendwann abebben und den Stärken der anderen Städte wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Hamburg ist eine Stadt mit einer extrem großen Lebensqualität, kulturellen Angeboten und guten Unternehmen, die einen spannenden beruflichen Einstieg in die Internet- und Medienwirtschaft ermöglichen.
Pressident: Zitat aus dem Abendblatt: &#8220;Berlin ist sexy, Hamburg nicht&#8221;. Stimmt oder stimmt nicht?
Neumann: Das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass in Hamburg große Unternehmen wie Facebook oder Google genauso wie kleine Startups vertreten sind, hat seinen Grund. Einer, der dafür sorgt, dass die IT-Branche in Hamburg nie schläft, ist Uwe Jens Neumann. Seine Initiative <a title="Hamburg@Work" href="http://www.hamburg-media.net/">Hamburg@Work</a> unterstützt Unternehmen und wirbt für den Standort Hamburg.</p>
<p><strong>Pressident: Herr Neumann, machen Sie auch mehr als nur Preise zu verleihen und Messen zu veranstalten?</strong><br />
Uwe Jens Neumann: Na klar, ganz bestimmt! Eure Frage bezieht sich bestimmt auf Formate wie die Hamburger IT-Strategietage oder unseren Webfuture Award, der herausragende neue digitale Geschäftsideen aus Hamburg auszeichnet. Das sind aber „nur“ unsere Leitevents, mit denen wir einige Male im Jahr den Hamburger Unternehmen auch eine über die Metropolregion Hamburg hinaus gehende Aufmerksamkeit bieten. Abseits dieser großen Bühnen arbeiten wir alltäglich daran, die Medien- und Internetwirtschaft noch besser zu vernetzen, Standortmarketing für die Stadt zu machen und auch neue Unternehmen in Hamburg anzusiedeln.</p>
<p><strong>Pressident: Was kann Hamburg@work für Unternehmen tun?</strong><br />
Neumann: Mit über 100 Veranstaltungen im Jahr schaffen wir als Hamburg@work Voraussetzungen für einen gegenseitigen Austausch, für die Pflege von Kontakten und die Initiierung von Projekten. Ein großes Thema ist dabei, dass uns unsere Unternehmen immer wieder fragen, ob wir nicht dabei helfen können, den richtigen Nachwuchs zu finden. Viele Unternehmen wollen schon sehr früh an Schüler und Studenten heran treten, um diese für Jobs in der Medien- und IT-Wirtschaft zu begeistern.</p>
<p><strong>Pressident: Ein konkretes Beispiel.</strong><br />
Neumann: Nachwuchsförderung. Wir vergeben gerade aktuell zusammen mit den Unternehmen ePages und novomind das eCommerce Stipendium für Studierende der Informatik. Damit werden zwei Studenten mit 500 Euro pro Semester gefördert. Die Unternehmen der sogenannten digitalen Wirtschaft haben zur Zeit sehr mit dem Fachkräftemangel im IT- und Internetbereich zu kämpfen. Mit diesem Projekt versuchen wir dagegen anzusteuern und würden uns natürlich freuen, wenn sich noch mehr angehende Studenten für dieses Programm bewerben.</p>
<p><strong>Pressident: Gibt es vergleichbare Initiativen in anderen Städten?</strong><br />
Neumann: Wir waren zwar die ersten, die vor 15 Jahren damit angefangen haben, aber ja, es gibt diese Initiativen in der einen oder anderen Form auch in anderen Städten. So gibt es, beispielsweise den DiWiSH (Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein) oder das media.net berlinbrandenburg. Allerdings ist das Netzwerk von Hamburg@work mit über 2.500 Mitgliedern aus 650 Unternehmen das bundesweit Größte Netzwerk der digitalen Wirtschaft.</p>
<div id="attachment_6969" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><img class=" wp-image-6969" title="Uwe Jens Neumann, C:PR" src="http://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2012/05/Auswahl.jpg" alt="Uwe Jens Neumann, C:PR" width="470" height="554" /><p class="wp-caption-text">Uwe Jens Neumann, C:PR</p></div>
<p><strong>Pressident: Berlin ist laut &#8220;DIE ZEIT&#8221; die Startup-Hauptstadt Deutschland.</strong><br />
Neumann: Natürlich bietet Berlin viele Rahmenbedingungen, die ganz besonders junge kreative Menschen anziehen. Dazu zählen zum Beispiel die recht niedrigeren Lebenshaltungskosten oder Mieten, die für junge Unternehmer mit den damit verbundenen geringen Lohnkosten positiv spürbar werden. Hierbei dürfen wir nicht vergessen, dass das insbesondere auf die historische Sonderrolle von Berlin zurückzuführen ist. Da müssen sich nicht nur Hamburg, München oder Köln anstrengen, um konkurrenzfähig zu bleiben, sondern auch viele europäischen Metropolen. Wie jeder große Hype wird aber auch der Berlin-Hype irgendwann abebben und den Stärken der anderen Städte wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Hamburg ist eine Stadt mit einer extrem großen Lebensqualität, kulturellen Angeboten und guten Unternehmen, die einen spannenden beruflichen Einstieg in die Internet- und Medienwirtschaft ermöglichen.</p>
<p><strong>Pressident: Zitat aus dem Abendblatt: &#8220;Berlin ist sexy, Hamburg nicht&#8221;. Stimmt oder stimmt nicht?</strong><br />
Neumann: Das hat Lars Hinrichs gesagt, der XING in Hamburg gegründet hat und der immer noch in Hamburg wohnt. So schlimm kann es also ja nicht sein. Eigentlich ist das auch ein abgewandeltes Zitat vom Regierenden Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit, der gesagt hat, „Berlin ist arm aber sexy“. Ich kolportiere das mittlerweile mit den Worten „Hamburg ist reich und sexy“, wobei ich mit reich insbesondere die wirtschaftliche Substanz und das Wachstum meine, dass in Deutschland führend ist. Im Ernst: Laut KfW Gründungsmonitor 2011 ist die Gründungsquote in Hamburg mit 2,4 Prozent nur knapp hinter der Berlins, die auf 2,7 Prozent kommen. Hamburg ist damit bundesweit die Stadt mit der zweithöchsten Gründungsquote und liegt außerdem deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt. Außerdem gibt es eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), die in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland entstanden ist. Danach gehört Hamburg zu den „Zugpferden der Hightech-Branche“ in Deutschland und weist neben Frankfurt, München und Düsseldorf eine besonders hohe Gründungsintensität auf. Und: Nicht zuletzt belegt Hamburg in internationalen Vergleichsstudien zur Lebensqualität regelmäßig einen der vorderen Plätze. Hamburg ist also nicht nur sexy, sondern auch sehr attraktiv und wirtschaftlich interessant.</p>
<p><strong>Pressident: Womit überzeugen Sie ein IT-Unternehmen, dass seinen Sitz lieber in München oder Berlin haben will?</strong><br />
Neumann: Hamburg ist schon immer eine Stadt gesunden wirtschaftlichen Handelns gewesen. Ich nenne die Kette gerne „Hanse, Handel, eCommerce“. Aber Hamburg bildet nicht nur im eCommerce, sondern auch in der Medienwirtschaft die vollständige Wertschöpfungskette ab. Eine ähnliche hohe Kunden- und Dienstleisterdichte haben nur wenige Städte zu bieten. Welche großen Unternehmen und Konzerne sitzen denn in Berlin? Wer nicht für die öffentliche Hand oder an Technologien für den Endverbraucher arbeitet, wird sich ganz schön nach Aufträgen strecken müssen. Und die Wahrscheinlichkeit für IT-Unternehmen und Existenzgründer mit guten Ideen solvente Geldgeber und Partner zu finden, ist hier sehr hoch.</p>
<p><strong>Pressident: Wenn Sie von neuen Startups hören. Denken Sie dann schon: &#8220;Ja, das funktioniert&#8221; oder &#8220;Die sind in zwei Jahren wieder weg vom Fenster&#8221;?</strong><br />
Neumann: Das ist von Fall zu Fall sicherlich sehr unterschiedlich. Die Entwicklungen rund um das Internet und Startups schreiten schneller denn je voran. Ich persönlich bin immer optimistischer, wenn ich ein klares Geschäftsmodell erkenne, das auf Transaktionen basiert und vor allem ein gutes Team, zu dem auch mindestens ein Kaufmann gehört. Deswegen machen wir uns in Hamburg ganz besonders für den eCommerce stark, weil wir dort das größte wirtschaftliche Entwicklungspotenzial erkennen.</p>
<p><strong>Pressident: Welche Bedeutung spielt die Metropolregion Hamburgs?</strong><br />
Neumann: Hamburg wäre weniger ohne seine Metropolregion und umgekehrt. Die Wirtschaftsförderer sind sich einig, dass man heutzutage in größeren Einheiten, sprich in Metropolregionen, denken muss. Mit der Standortpolitik an der Stadtmauer halt zu machen, wäre ebenso kurzsichtig wie verfehlt. Um nur ein Beispiel zu nennen: Die FH Wedel in Schleswig-Holstein ist für unsere eCommerce Unternehmen eine der wichtigsten Adressen, um Absolventen zu gewinnen. Ich kann wir sogar vorstellen, dass wir im weltweiten Vergleich mal vom Wirtschaftsraum Hamburg-Berlin sprechen werden um die Nachteile der einen Stadt mit den Vorteilen der anderen auszugleichen.</p>
<p><strong>Pressident: Würden Sie selber ein Startup gründen?</strong><br />
Neumann: Ja sicher, aber nur wenn das Gesamtpaket stimmt. Dazu gehören eine gute Idee, die richtigen Partner und ein begeistertes Team mit dem nötigen Know-How. So ein „Oldie“ als Business Angel und Sparringspartner im Team wäre da ja auch nicht schlecht.</p>
<p><strong>Pressident: Die Bedeutung des Internets scheint angekommen zu sein. Deswegen wurde Ihre Initiative gegründet. Es verwundert da ein bisschen, dass sie sogar noch ein Print-Magazin herausgeben.</strong><br />
Neumann: Die &#8220;Always on&#8221; erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Ihr glaubt ja gar nicht, wie viele Wirtschaftsführer noch kein iPad als ständigen Begleiter in der Tasche haben. Print ist daher auch in Zeiten der Digitalisierung nicht gleich „überholt“. Hamburgs Magazin der Digitalen Wirtschaft bietet viermal jährlich einen guten Überblick und alle wichtigen Infos aus dem Netzwerk. Auch im Jahr 2012 wird immer noch gern mit Papier geraschelt. Aber es gibt die &#8220;Always on&#8221; längst auch als elektronische Version. Als PDF schon seit Anbeginn und neuerdings auch als iPad App. Schaut doch mal auf www.hamburg-media.net und holt Euch die App.</p>
<p><strong>Pressident: Wir danken für das Gespräch.</strong></p>
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		<title>Schreiblabor 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 20:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Merle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Auch diese Jahr findet wieder das Schreiblabor statt, bei dem junge Nachwuchskünstler teilnehmen können, um sich beim Schreiben von zwei professionellen Schriftstellern über die Schulter schauen zu lassen. Das Angebot richtet sich an junge Erwachsene im Alter von 19 und 25 Jahren. 
Gegen eine Kursgebühr von 59,95 € erhalten die Teilnehmer Tipps für das Schreiben und Präsentieren von eigenen Texten. Stattfinden wird das Event an 10 Abenden, die zwischen dem 18. April und dem 19. Juni 2012 liegen werden. Die Bewerbung für das Schreiblabor sollte einen Lebenslauf und eine Textprobe (maximal 2 Seiten Prosa) enthalten. Der Einsendeschluss ist am 4. April 2012. Die Teilnehmerzahl ist zudem auf 15 Personen begrenzt.
Weitere Informationen und die exakten Termine gibt es auf der Website des Literaturhauses Hamburg  http://www.literaturhaus-hamburg.de/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Auch diese Jahr findet wieder das Schreiblabor statt, bei dem junge Nachwuchsk<span style="font-family: Times New Roman Standard">ü</span>nstler teilnehmen k<span style="font-family: Times New Roman Standard">ö</span>nnen, um sich beim Schreiben von zwei professionellen Schriftstellern über die Schulter schauen zu lassen. Das Angebot richtet sich an junge Erwachsene im Alter von 19 und 25 Jahren. <span id="more-6018"></span></p>
<div id="attachment_6020" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://ths-pressident.de/schreiblabor-2012/foto-neverwantedtogetthis-jugendfotos-de/" rel="attachment wp-att-6020"><img class="size-thumbnail wp-image-6020" src="http://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2012/01/Foto-neverwantedtogetthis-jugendfotos.de_-150x150.jpg" alt="Foto: neverwantedtogetthis // jugendfotos.de" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: neverwantedtogetthis // jugendfotos.de</p></div>
<p class="wp-caption-dt">Gegen eine Kursgeb<span style="font-family: Times New Roman Standard">ü</span>hr von 59,95 € erhalten die Teilnehmer Tipps f<span style="font-family: Times New Roman Standard">ü</span>r das Schreiben und Pr<span style="font-family: Times New Roman Standard">ä</span>sentieren von eigenen Texten. Stattfinden wird das Event an 10 Abenden, die zwischen dem 18. April und dem 19. Juni 2012 liegen werden. Die Bewerbung f<span style="font-family: Times New Roman Standard">ü</span>r das Schreiblabor sollte einen Lebenslauf und eine Textprobe (maximal 2 Seiten Prosa) enthalten. Der Einsendeschluss ist am 4. April 2012. Die Teilnehmerzahl ist zudem auf 15 Personen begrenzt.</p>
<p>Weitere Informationen und die exakten Termine gibt es auf der Website des Literaturhauses Hamburg  <a href="http://www.literaturhaus-hamburg.de/">http://www.literaturhaus-hamburg.de/</a></p>
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		<title>Blei im Blut</title>
		<link>http://ths-pressident.de/blei-im-blut/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 18:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelthauptstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[So war&#8217;s: Rauch, Ruß, Dreck. Hamburg sah in den 70er-Jahren wie ein ökologischer Pflegefall aus. 2011 nennt sich derselbe Ort &#8220;Umwelthauptstadt&#8221;. Eine europäische Erfolgsgeschichte.
Es war trauriger Alltag in der Hansestadt Hamburg &#8211; keine 30 Jahre ist es her: Elbverschmutzung, Giftskandale, Chemieunfälle, Baumsterben. Die Luft war mehlig wie in Mexiko-City, das Wasser dunkel wie der Bildschirm eines abgestürzten PCs. Umweltschutz beutete die Stadtkassen aus und alles was teuer war, gefährdete den Fortschritt. Trotzdem legte die Politik wesentliche Grundsteine, damit sich Hamburg heute &#8211; 2011 &#8211; Umwelthauptstadt Europas nennen darf. Sich zurück zu erinnern oder erzählen zu lassen, ist ein wunderbares Gefühl, der Titel ist nicht vom Himmel gefallen.
Hamburg ist Industriestandort &#8211; Umweltschutz war quer durch die 70er und 80er ein politischer Dauerbrenner. Einerseits gab es große wirtschaftliche und politische Komplikationen wie die Verschmutzung der Alster, andererseits fing Umweltschutz bei jedem einzelnen Bürger an. Nach 30 Jahren weiß die Stadt, dass die Diskussionen um Grenzwerte der Verschmutzung und Parkplatzmangel &#8211; oft mit starkem Widerstand &#8211; gut für die Hansestadt gewesen sein müssen.
Hamburg hat in den vergangenen Jahren und in der
Gegenwart große Leistungen erbracht und hat auf der
ganzen Bandbreite exzellente Umweltstandards erreicht.
Die Stadt hat sehr ehrgeizige Pläne für die Zukunft, die
zusätzliche Verbesserungen versprechen.
Begründung der Europäischen Kommission
bei der Wahl Hamburgs zur Umwelthauptstadt Europas 2011

Ein wesentliches Projekt soll der &#8220;Zug der Ideen&#8221; werden &#8211; er fährt durch Europa, um die Menschen für Umweltschutz zu begeistern &#8211; und um Hamburg zu präsentieren. In ihm zeigt sich, wie Gärten auf Autobahnen gebaut werden sollen und wie Benzin durch Wasserstoff ersetzt werden soll. Im Wahlkampf war dieses Projekt umstritten, jetzt soll er neue Ideen nach Hamburg bringen.
Selbstverständlich ist ein großes Abwägen von Kosten und Nutzen beim Zug der Ideen notwendig. Nicht aus den Augen verlieren sollte man allerdings, dass dieser Hauptbestandteil der Bewerbung zur Umwelthauptstadt war und ohne ihn Hamburg womöglich das Nachsehen gegenüber Warschau oder Wien gehabt hätte. Gleichzeitig bietet er die Möglichkeit Hamburg zu präsentieren und sich zu informieren, was die EU für jeden Einzelnen tut und wie sie funktioniert.
Problemfall Boehringer
Das Chemieunternehmen Boehringer produzierte in Hamburg über viele Jahre direkt neben landwirtschaftlichen Nutzflächen. Anwohner protestieren gegen giftige Luft und verseuchtes Wasser. Boehringer wies alle Vorwürfe zurück.
Später ergaben Untersuchungen in der Umgebung von Boehringer, dass neben den Betriebsanlagen auch der Boden massiv durch chlororganische Verbindungen belastet war. Die Proteste gegen die dioxinhaltige Produktion erreichten 1984 ihren Höhepunkt und aus Sorge, das Hauptgeschäft (Arzneimittel) könne unter dem schlechten Ruf (Boykottaufruf von Ärzten) leiden, legte der Konzern den Betrieb still.
Trotz starker Proteste &#8211; diesmal von der anderen Seite &#8211; verfolgte der Senat nach dem Problemfall Boehringers die Einhaltung neuer Umweltgesetze. Viele Unternehmen wurden modernisiert, um drohenden Folgen aus dem Weg zu gehen.
Luftqualität
Im Vergleich zu anderen Großstädten hat Hamburg heute akzeptable Luftqualität und schnitt bei den letzten Vergleichen mit &#8220;ganz gut&#8221; ab. Bereits im Jahre 1958 wurden in Hamburg erste Luftmessungen durchgeführt, doch erst 1970 entstand ein Luftmessnetz, welches heute die ganze Stadt überzieht.
Elbe, Alster, Bille
Ein halbes Jahrhundert war das Baden in Elbe, Alster und Bille ohne gesundheitliche Beschwerden kaum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So war&#8217;s: Rauch, Ruß, Dreck. Hamburg sah in den 70er-Jahren wie ein ökologischer Pflegefall aus. 2011 nennt sich derselbe Ort &#8220;Umwelthauptstadt&#8221;. Eine europäische Erfolgsgeschichte.</p>
<p><span id="more-3915"></span>Es war trauriger Alltag in der Hansestadt Hamburg &#8211; keine 30 Jahre ist es her: Elbverschmutzung, Giftskandale, Chemieunfälle, Baumsterben. Die Luft war mehlig wie in Mexiko-City, das Wasser dunkel wie der Bildschirm eines abgestürzten PCs. Umweltschutz beutete die Stadtkassen aus und alles was teuer war, gefährdete den Fortschritt. Trotzdem legte die Politik wesentliche Grundsteine, damit sich Hamburg heute &#8211; 2011 &#8211; Umwelthauptstadt Europas nennen darf. Sich zurück zu erinnern oder erzählen zu lassen, ist ein wunderbares Gefühl, der Titel ist nicht vom Himmel gefallen.</p>
<p>Hamburg ist Industriestandort &#8211; Umweltschutz war quer durch die 70er und 80er ein politischer Dauerbrenner. Einerseits gab es große wirtschaftliche und politische Komplikationen wie die Verschmutzung der Alster, andererseits fing Umweltschutz bei jedem einzelnen Bürger an. Nach 30 Jahren weiß die Stadt, dass die Diskussionen um Grenzwerte der Verschmutzung und Parkplatzmangel &#8211; oft mit starkem Widerstand &#8211; gut für die Hansestadt gewesen sein müssen.</p>
<blockquote><p>Hamburg hat in den vergangenen Jahren und in der<br />
Gegenwart große Leistungen erbracht und hat auf der<br />
ganzen Bandbreite exzellente Umweltstandards erreicht.<br />
Die Stadt hat sehr ehrgeizige Pläne für die Zukunft, die<br />
zusätzliche Verbesserungen versprechen.</p>
<p style="text-align: right;">Begründung der Europäischen Kommission<br />
bei der Wahl Hamburgs zur Umwelthauptstadt Europas 2011</p>
</blockquote>
<p>Ein wesentliches Projekt soll der &#8220;Zug der Ideen&#8221; werden &#8211; er fährt durch Europa, um die Menschen für Umweltschutz zu begeistern &#8211; und um Hamburg zu präsentieren. In ihm zeigt sich, wie Gärten auf Autobahnen gebaut werden sollen und wie Benzin durch Wasserstoff ersetzt werden soll. Im Wahlkampf war dieses Projekt umstritten, jetzt soll er neue Ideen nach Hamburg bringen.</p>
<p>Selbstverständlich ist ein großes Abwägen von Kosten und Nutzen beim Zug der Ideen notwendig. Nicht aus den Augen verlieren sollte man allerdings, dass dieser Hauptbestandteil der Bewerbung zur Umwelthauptstadt war und ohne ihn Hamburg womöglich das Nachsehen gegenüber Warschau oder Wien gehabt hätte. Gleichzeitig bietet er die Möglichkeit Hamburg zu präsentieren und sich zu informieren, was die EU für jeden Einzelnen tut und wie sie funktioniert.</p>
<div id="attachment_3935" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-3935" title="Europa vereinbart Industrie und Umwelt" src="http://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2011/04/kran.jpg" alt="Europa vereinbart Industrie und Umwelt" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Europa vereinbart Industrie und Umwelt</p></div>
<h2>Problemfall Boehringer</h2>
<p>Das Chemieunternehmen Boehringer produzierte in Hamburg über viele Jahre direkt neben landwirtschaftlichen Nutzflächen. Anwohner protestieren gegen giftige Luft und verseuchtes Wasser. Boehringer wies alle Vorwürfe zurück.</p>
<div id="attachment_3936" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-3936" title="Denn auch das ist Hamburg" src="http://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2011/04/turm.jpg" alt="Denn auch das ist Hamburg" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Denn auch das ist Hamburg</p></div>
<p>Später ergaben Untersuchungen in der Umgebung von Boehringer, dass neben den Betriebsanlagen auch der Boden massiv durch chlororganische Verbindungen belastet war. Die Proteste gegen die dioxinhaltige Produktion erreichten 1984 ihren Höhepunkt und aus Sorge, das Hauptgeschäft (Arzneimittel) könne unter dem schlechten Ruf (Boykottaufruf von Ärzten) leiden, legte der Konzern den Betrieb still.</p>
<p>Trotz starker Proteste &#8211; diesmal von der anderen Seite &#8211; verfolgte der Senat nach dem Problemfall Boehringers die Einhaltung neuer Umweltgesetze. Viele Unternehmen wurden modernisiert, um drohenden Folgen aus dem Weg zu gehen.</p>
<h2>Luftqualität</h2>
<p>Im Vergleich zu anderen Großstädten hat Hamburg heute akzeptable Luftqualität und schnitt bei den letzten Vergleichen mit &#8220;ganz gut&#8221; ab. Bereits im Jahre 1958 wurden in Hamburg erste Luftmessungen durchgeführt, doch erst 1970 entstand ein Luftmessnetz, welches heute die ganze Stadt überzieht.</p>
<h2>Elbe, Alster, Bille</h2>
<p>Ein halbes Jahrhundert war das Baden in Elbe, Alster und Bille ohne gesundheitliche Beschwerden kaum möglich. Ursache waren industrielles Abwasser und häufig überlaufende Straßensiele. Erst seit zehn Jahren haben die Hamburger Gewässer wieder annähernde Badequalität erreicht, u.a. finden in der Alster Sportveranstaltungen wie der Hamburger Triathlon statt &#8211; eine Generation früher noch undenkbar. Nicht mal Fische konnten damals verzehrt werden.</p>
<h2>Muss nichts mehr getan werden?</h2>
<p>Viele Probleme sind unübersehbar. Hamburg wäre nicht Umwelthauptstadt, wenn nicht auch für die Zukunft ein Konzept vorliegen würde. Trotz der oben beschriebenen guten Luftqualität würde sich ein weiteres Verbessern auf diesem Bereich positiv für die Bevölkerung auswirken. Insbesondere der Grenzwert für Stickstoffdioxid wird in Hamburg überschritten.</p>
<p>Kaum übersehbar sind die Natur-Zerstörungen durch den Hamburger Hafen. Dass dieser Umweltfolgen mit sich zieht, ist selbstverständlich und für einen Großteil der Bevölkerung im möglichst geringen Maße auch hinnehmbar, speziell um die Frage der Elbvertiefung wird aber weiterhin debattiert. Auch Projekte wie das Kohlekraftwerk in Moorburg wären ein KO-Kriterium für Hamburg als Umwelthauptstadt, doch die Begründung der Auszeichnungsjury betont unter anderem die Entwicklung Hamburgs der letzten Jahre. Umweltschutzorganisationen wie NABU kritisieren die Auszeichnung zwar bis heute und erklären sie zu einem &#8220;Witz&#8221;, doch deutlich wird ganz klar:</p>
<p><strong>Europa gibt Hamburg vor allem eine Chance, sich zu entwickeln, sich zu verbessern und sich überregional zu präsentieren.</strong></p>
<pre><span style="color: #888888;">Vorschaubild: Erich Westendarp, Bild 2: Christa Nöhren, Bild 3:
Carl-Eric Pudor / alle pixelio.de</span></pre>
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		<title>Schreiblabor</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 16:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oberstufenschüler ab 19 Jahren, die schon erste Schreiberfahrungen haben, ihr Erzähltalent weiterentwickeln und ihre literarischen Texte für die Weltöffentlichkeit präparieren möchten, können sich ab sofort für das &#62;&#62;schreiblabor&#60;&#60;! vom Literaturhaus Hamburg bewerben. Alle 10 Kurse finden mittwochs statt und kosten einmalig 50,-. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, weitere Infos zur Bewerbung gibt es auf www.literaturhaus-hamburg.de. Deadline ist der 21. März 2011.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oberstufenschüler ab 19 Jahren, die schon erste Schreiberfahrungen haben, ihr Erzähltalent weiterentwickeln und ihre literarischen Texte für die Weltöffentlichkeit präparieren möchten, können sich ab sofort für das &gt;&gt;schreiblabor&lt;&lt;! vom Literaturhaus Hamburg bewerben. Alle 10 Kurse finden mittwochs statt und kosten einmalig 50,-. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, weitere Infos zur Bewerbung gibt es auf <a title="Literaturhaus Hamburg" href="http://www.literaturhaus-hamburg.de/">www.literaturhaus-hamburg.de</a>. Deadline ist der 21. März 2011.</p>
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		<title>Partystimmung unterm Regenschirm</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kälte, Regen und spektakuläre Wettkämpfe im Wakeboard und in der BMX Miniramp. Dazu drei Live-Acts von Millencolin, Sublime with Rome und Gentlemen &#8211; das waren die Telekom Extreme Playgrounds 2010 in Pinneberg.

Über 4.000 begeisterte Besucher, Top-Musikacts und Action-Sport brachten die Pinneberger Wasserski-Arena zum Kochen. Bereits im vierten Jahr luden die Veranstalter nach einem restlos ausverkauften Event in Duisburg in die Metropolregion von Hamburg. Die Telekom Playgrounds boten sowohl musikalische als auch sportliche Höhepunkte. Am Start waren die weltbesten BMXer und die internationale Fahrer-Elite der Wakeboarder. Auf die Ohren gab es von Gentleman, Sublime with Rome und Millencolin.
Wakeboard
Beim Stopp der Wakeboard Weltmeisterschaften in Pinneberg war die Sensation perfekt. Dem erst 17-jährigen Hamburger Frederic von  Osten gelang die Sensation: Er schlug die versammelte Weltelite  inklusive  Doppelweltmeister Nick Davies (UK) und den in Hamburg bisher  ungeschlagenen Tom Fooshee (USA) mit einem  rekordverdächtigen Siegesrun. Damit hat sich von Ostens Heimvorteil  an seinem Pinneberger Trainingsplatz  bewahrheitet: Das Ausnahmetalent siegte mit einem atemberaubenden zweiten Lauf, obwohl er im ersten Durchgang bereits nach kurzer Strecke gestürzt war! Dem Arena-Sprecher blieb fast die Stimme aus, als Tom Fooshee im zweiten Lauf nicht zu Ende brachte und somit Freddy nicht mehr vom ersten Platz verdrängen konnte.
Auch die Wakeskater (Wakeboard &#8211; nur ohne Bindung, also loses Brett) sorgten für einen Wettkampf der Extraklasse: Das  Finale war ein rein Deutsches, in dem sich der amtierende  Junioren-Weltmeister (IWWF) Tarik Ghoniem (Neuhaus/Cuxhaven) gegen seine  Landsmänner Moritz Thiele (Berlin), Lukas Süß (Duisburg) und Jan  Grabski (Giessen) durchsetzte.



Ergebnisse Wakeboard



 1) Von Osten, Frederic	GER	91.67
2) Gührs, Dominik	GER	87.33
3) Sofer, Lior	ISR	79.33
4) Fooshee, Tom	USA	12.50







Ergebnisse Wakeskate



 1) Ghoniem, Tarik	GER	83.00
2) Thiele, Moritz	GER	62.00
3) Süß, Lukas	GER	39.33
4) Grabski, Jan	GER	38.33




BMX
Vorjahressieger Mark Webb (UK) räumte in der BMX Miniramp den Titel ab  und verwies damit Michael Beran (CZE) und Ben Wallace (UK) auf den  zweiten und dritten Platz.
Beim Best Trick Contest griffen die Fahrer nochmal tief in die  Trickkiste: Die beiden Briten Nick Davies (Wakeboard Cable) und Alex  Coleborn (BMX Miniramp) sicherten sich mit  den fettesten Tricks den  ersten Platz.
Drei Bands &#124; drei Konzerte
Millencolin
Den zugehörigen Sound gab es auf der Festival-Bühne zwischen den  sportlichen Wettkämpfen. Die Jungs  von Millencolin standen bereits zum zweiten Mal auf der Telekom Playgrounds-Bühne. Die schwedische Band Millencolin sorgte mit explosivem  Punkrock für beste Stimmung.
Sublime with Rome
Spätestens als Sublime with Rome die Stage betraten, gab es für das  Publikum kein Halten mehr. Die legendäre Ska-Punk Band aus den 90ern,  feierte nach 14 Jahren samt neuem Sänger Rome ihr europäisches  Bühnen-Debüt.
Gentleman
Knapp 5000 Zuschauer hielten unter dem teilweise strömenden Regen durch, um das große Sound-Finale mit Headliner Gentleman zu sehen. Trotz Regenwetter  hatte Deutschlands erfolgreichster Reggae-Künstler jede Menge  Strand-Feeling im Gepäck und sorgte mit Songs wie „Different Places“,  „Intoxication“ und seiner aktuellen Single „To The Top“ für  ausgelassenste Feierlaune.
„Mehr geht nicht!“, freut sich Veranstalter Lars-Oliver Vogt von Nice  Productions. „Ich fühle mich sehr geehrt, dass Sublime with Rome ihr  erstes Konzert in Europa überhaupt bei den Telekom Extreme ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kälte, Regen und spektakuläre Wettkämpfe im Wakeboard und in der BMX Miniramp. Dazu drei Live-Acts von Millencolin, Sublime with Rome und Gentlemen &#8211; das waren die Telekom Extreme Playgrounds 2010 in Pinneberg.</p>
<p><span id="more-1540"></span></p>
<p>Über 4.000 begeisterte Besucher, Top-Musikacts und Action-Sport brachten die Pinneberger Wasserski-Arena zum Kochen. Bereits im vierten Jahr luden die Veranstalter nach einem restlos ausverkauften Event in Duisburg in die Metropolregion von Hamburg. Die Telekom Playgrounds boten sowohl musikalische als auch sportliche Höhepunkte. Am Start waren die weltbesten BMXer und die internationale Fahrer-Elite der Wakeboarder. Auf die Ohren gab es von Gentleman, Sublime with Rome und Millencolin.</p>
<h2>Wakeboard</h2>
<div id="attachment_1551" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><img class="size-full wp-image-1551" title="Fredy von Osten" src="http://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2010/08/FredyVonOsten_2@PatrickPrill_398_600.jpg" alt="Fredy von Osten auf Tour - ©Patrick Prill" width="199" height="301" /><p class="wp-caption-text">Fredy von Osten auf Tour - ©Patrick Prill/TEP</p></div>
<p>Beim Stopp der Wakeboard Weltmeisterschaften in Pinneberg war die Sensation perfekt. Dem erst 17-jährigen Hamburger Frederic von  Osten gelang die Sensation: Er schlug die versammelte Weltelite  inklusive  Doppelweltmeister Nick Davies (UK) und den in Hamburg bisher  ungeschlagenen Tom Fooshee (USA) mit einem  rekordverdächtigen Siegesrun. Damit hat sich von Ostens Heimvorteil  an seinem Pinneberger Trainingsplatz  bewahrheitet: Das Ausnahmetalent siegte mit einem atemberaubenden zweiten Lauf, obwohl er im ersten Durchgang bereits nach kurzer Strecke gestürzt war! Dem Arena-Sprecher blieb fast die Stimme aus, als Tom Fooshee im zweiten Lauf nicht zu Ende brachte und somit Freddy nicht mehr vom ersten Platz verdrängen konnte.</p>
<p>Auch die Wakeskater (Wakeboard &#8211; nur ohne Bindung, also loses Brett) sorgten für einen Wettkampf der Extraklasse: Das  Finale war ein rein Deutsches, in dem sich der amtierende  Junioren-Weltmeister (IWWF) Tarik Ghoniem (Neuhaus/Cuxhaven) gegen seine  Landsmänner Moritz Thiele (Berlin), Lukas Süß (Duisburg) und Jan  Grabski (Giessen) durchsetzte.</p>
<table style="height: 101px;" width="580">
<tbody>
<tr>
<th>Ergebnisse Wakeboard</th>
</tr>
<tr>
<td>
<ul> 1) Von Osten, Frederic	GER	91.67<br />
2) Gührs, Dominik	GER	87.33<br />
3) Sofer, Lior	ISR	79.33<br />
4) Fooshee, Tom	USA	12.50</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 101px;" width="580">
<tbody>
<tr>
<th>Ergebnisse Wakeskate</th>
</tr>
<tr>
<td>
<ul> 1) Ghoniem, Tarik	GER	83.00<br />
2) Thiele, Moritz	GER	62.00<br />
3) Süß, Lukas	GER	39.33<br />
4) Grabski, Jan	GER	38.33</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>BMX</h2>
<p>Vorjahressieger Mark Webb (UK) räumte in der BMX Miniramp den Titel ab  und verwies damit Michael Beran (CZE) und Ben Wallace (UK) auf den  zweiten und dritten Platz.</p>
<p>Beim Best Trick Contest griffen die Fahrer nochmal tief in die  Trickkiste: Die beiden Briten Nick Davies (Wakeboard Cable) und Alex  Coleborn (BMX Miniramp) sicherten sich mit  den fettesten Tricks den  ersten Platz.</p>
<div id="attachment_1556" class="wp-caption aligncenter" style="width: 580px"><img class="size-full wp-image-1556" title="Volle Konzentration auf der BMX-Miniramp ©Stev Bonhage" src="http://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2010/08/Naran_Penafiel@Stev_Bonhage_800_533.jpg" alt="Volle Konzentration auf der BMX-Miniramp ©Stev Bonhage" width="570" height="379" /><p class="wp-caption-text">Volle Konzentration auf der BMX-Miniramp ©Stev Bonhage/TEP</p></div>
<h2>Drei Bands | drei Konzerte</h2>
<h4>Millencolin</h4>
<div id="attachment_1568" class="wp-caption alignright" style="width: 303px"><img class="size-full wp-image-1568" title="Millencolin" src="http://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2010/08/TMEP-2010-HH-millencolin-melchior-002_400_266.jpg" alt="Millencolin" width="293" height="194" /><p class="wp-caption-text">Millencolin - ©Melchior/TEP</p></div>
<p>Den zugehörigen Sound gab es auf der Festival-Bühne zwischen den  sportlichen Wettkämpfen. Die Jungs  von Millencolin standen bereits zum zweiten Mal auf der Telekom Playgrounds-Bühne. Die schwedische Band Millencolin sorgte mit explosivem  Punkrock für beste Stimmung.</p>
<h4>Sublime with Rome</h4>
<p>Spätestens als Sublime with Rome die Stage betraten, gab es für das  Publikum kein Halten mehr. Die legendäre Ska-Punk Band aus den 90ern,  feierte nach 14 Jahren samt neuem Sänger Rome ihr europäisches  Bühnen-Debüt.</p>
<h4>Gentleman</h4>
<p>Knapp 5000 Zuschauer hielten unter dem teilweise strömenden Regen durch, um das große Sound-Finale mit Headliner Gentleman zu sehen. Trotz Regenwetter  hatte Deutschlands erfolgreichster Reggae-Künstler jede Menge  Strand-Feeling im Gepäck und sorgte mit Songs wie „Different Places“,  „Intoxication“ und seiner aktuellen Single „To The Top“ für  ausgelassenste Feierlaune.</p>
<p>„Mehr geht nicht!“, freut sich Veranstalter Lars-Oliver Vogt von Nice  Productions. „Ich fühle mich sehr geehrt, dass Sublime with Rome ihr  erstes Konzert in Europa überhaupt bei den Telekom Extreme Playgrounds  gespielt haben. Hamburg hatte das beste Publikum der Welt! Selbst bei  strömendem Regen hielten die Besucher bis zum Ende durch!“</p>
<div id="attachment_1574" class="wp-caption aligncenter" style="width: 553px"><img class="size-full wp-image-1574" title="Festival am See ©Melchior/TEP" src="http://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2010/08/TMEP-2010-HH-atmo-melchior-017_600_399.jpg" alt="Festival am See ©Melchior/TEP" width="543" height="361" /><p class="wp-caption-text">Festival am See + Vorschau ©Melchior/TEP</p></div>
<table style="height: 101px;" width="580">
<tbody>
<tr>
<th>TV</th>
</tr>
<tr>
<td>
<ul>
<li>11. September: Ab 13:00 Uhr auf Sport1</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 78px;" width="580">
<tbody>
<tr>
<th>Infos, Bilder, Videos und mehr</th>
</tr>
<tr>
<td>
<ul> <a href="www.telekom-playgrounds.de">www.telekom-playgrounds.de</a></ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3. Platz an Pressident!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 15:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsblog]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich war auch der Auftaktspielsieg der Deutschen Nationalmannschaft ein Grund zum Jubeln, doch richtig gefeiert werden konnte erst einen Tag später beim Spiegel Schülerzeitungswettbewerb! Der Pressident ist die drittbeste Online-Schülerzeitung Deutschlands.

Eigentlich war es eine Bewerbung ohne jegliche Hintergrundgedanken. Ohne Vorstellung. Ohne eine Printausgabe. Ohne Hoffnung. Sie dauerte nur wenige Minuten, doch es hat sich gelohnt! Mehr sogar! Am Wochenende ging es für uns zur Preisverleihung des 14. Schülerzeitungswettbewerbes nach Hamburg. Überzeugen konnten wir die Jury durch den Online-Auftritt und wurden zur drittbesten Online-Schülerzeitung Deutschlands gekürt.
Hotelzustand Top &#8211; Hotelname Flop
Bereits am Sonntag reisten wir und 56 weitere Jungjournalisten aus 23 Schülerzeitungsredaktionen ins Hotel &#8220;Superbude&#8221;. Die Zimmer und Aufenthaltsräume dort sind im Übrigen um einiges besser als der Name des Hotels und mit sehr viel Kreativität und Alternativität gestaltet.
Tag 1: Schland oh Schland ♪♫
Den kühlen aber netten Sonntagabend ließen wir  im Beachclub &#8220;Strandpauli&#8221; ausklingen. Mit dabei auch die vier sensationellen Tore der DFB-Truppe, welche Lust auf Meer/mehr machte und endlich zeigte, dass seit dem EM-Debakel von 2000 eine neue Generation der Jugendfußballs und der Jugendförderung eingeläutet wurde.
Bereits am ersten Abend zeigte sich das Organisationstalent (klingt doch besser als &#8220;14jährige Erfahrung&#8221;?) des Spiegel Magazins rund um Frau Bergel: Ein ganzer Bereich des Beachclubs war komplett abgesperrt und auch das üppige Büfett war einzig für die Schülerzeitungsredakteure reserviert. Fast möge man den Anschein gewinnen, auch das laute Tuuuten des Containerschiffes auf der anderen Hafenseite der Elbe zu jedem Deutschland-Tor sei extra für uns arrangiert worden. Ein großer Genuss mit einem Dankeschön an dieser Stelle an den Kapitän, denn das &#8220;Tuuuut&#8221; war eine fantastische Abwechslung zum &#8220;Trööööt&#8221; dieser nervigen Vuvuzelas. Einzig die Cappy-Farbe mit Spiegel-Anstecker war nicht so gut gelungen.
Tag 2: Redaktionskonferenz und Preisverleihung
Zunächst stand am nächsten Morgen die große Redaktionskonferenz unter Leitung von Chefredakteur Georg Mascolo im Spiegel Hochhaus an. Blattkritiker war Vor- und Diesjahres-Gewinner Rick Noack. Auch die SZ-Redakteure wurden beim Gespräch über die aktuelle und nächste Ausgabe mit einbezogen und konnten einen wunderbaren Einblick in die Redaktion bekommen.
Vor dem Mittagessen stand mir ein Spiegel-iPad zwei Stunden zur vollen Verfügung &#8211; ebenso das Spiegel-App zum Lesen der Print-Ausgabe auf dem Bildschirm. Gegen Abend stieg langsam die Spannung auf das Finale &#8211; die Preisverleihung. Nachdem Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur des Spiegels, die Preisträger in den Kategorien Heftinhalt, Layout, Reportage, Interview, Foto, Titelbild und die besten Schülerzeitungen sonstiger Schulformen ausgezeichnet hatte, übernahm Rüdiger Ditz, Chefredakteur von Spiegel Online, das Wort und vergab die Preise in der Online-Kategorie. Zusammen mit ⇔Thomapuerin aus Lörrach (Glückwunsch!) freuen wir (Foto rechts: Der Spiegel/Manfred Witt) uns auf 300 Euro Preisgeld und einem Abo des Spiegels. Verdienter Zweiter wurde der ⇔Farbfleck aus Schwäbisch-Gmünd (Glückwunsch II !) und gewonnen haben die beiden Vertreter von ⇔dein.gs (Glückwunsch III !), dessen Menüstruktur ich entgegen der Aussagen der Jury für sehr gelungen halte.
Die Redaktion besteht aus drei [sick!] Schülern der 9. Klasse, die für so  geringes Personal und ihr recht junges Alter eine ordentliche  Schülerzeitungsseite betreiben. Kleine Meldungen aus dem Schulbetrieb  sind in die rechte Spalte ausgelagert und stören damit nicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich war auch der Auftaktspielsieg der Deutschen Nationalmannschaft ein Grund zum Jubeln, doch richtig gefeiert werden konnte erst einen Tag später beim Spiegel Schülerzeitungswettbewerb! Der Pressident ist die drittbeste Online-Schülerzeitung Deutschlands.</p>
<p><span id="more-1147"></span></p>
<p>Eigentlich war es eine Bewerbung ohne jegliche Hintergrundgedanken. Ohne Vorstellung. Ohne eine Printausgabe. Ohne Hoffnung. Sie dauerte nur wenige Minuten, doch es hat sich gelohnt! Mehr sogar! Am Wochenende ging es für uns zur Preisverleihung des 14. Schülerzeitungswettbewerbes nach Hamburg. Überzeugen konnten wir die Jury durch den Online-Auftritt und wurden zur drittbesten Online-Schülerzeitung Deutschlands gekürt.</p>
<h3>Hotelzustand Top &#8211; Hotelname Flop</h3>
<p>Bereits am Sonntag reisten wir und 56 weitere Jungjournalisten aus 23 Schülerzeitungsredaktionen ins Hotel &#8220;Superbude&#8221;. Die Zimmer und Aufenthaltsräume dort sind im Übrigen um einiges besser als der Name des Hotels und mit sehr viel Kreativität und Alternativität gestaltet.</p>
<div id="attachment_1149" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-1149" title="k-IMG_0270" src="http://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2010/06/k-IMG_0270-225x300.jpg" alt="Saugglocke statt Kleiderständer" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Saugglocke statt Kleiderständer</p></div>
<h3>Tag 1: Schland oh Schland ♪♫</h3>
<p>Den kühlen aber netten Sonntagabend ließen wir  im Beachclub &#8220;Strandpauli&#8221; ausklingen. Mit dabei auch die vier sensationellen Tore der DFB-Truppe, welche Lust auf Meer/mehr machte und endlich zeigte, dass seit dem EM-Debakel von 2000 eine neue Generation der Jugendfußballs und der Jugendförderung eingeläutet wurde.</p>
<p>Bereits am ersten Abend zeigte sich das Organisationstalent (klingt doch besser als &#8220;14jährige Erfahrung&#8221;?) des Spiegel Magazins rund um Frau Bergel: Ein ganzer Bereich des Beachclubs war komplett abgesperrt und auch das üppige Büfett war einzig für die Schülerzeitungsredakteure reserviert. Fast möge man den Anschein gewinnen, auch das laute Tuuuten des Containerschiffes auf der anderen Hafenseite der Elbe zu jedem Deutschland-Tor sei extra für uns arrangiert worden. Ein großer Genuss mit einem Dankeschön an dieser Stelle an den Kapitän, denn das &#8220;Tuuuut&#8221; war eine fantastische Abwechslung zum &#8220;Trööööt&#8221; dieser nervigen Vuvuzelas. Einzig die Cappy-Farbe mit Spiegel-Anstecker war nicht so gut gelungen.</p>
<h3>Tag 2: Redaktionskonferenz und Preisverleihung</h3>
<p>Zunächst stand am nächsten Morgen die große Redaktionskonferenz unter Leitung von Chefredakteur Georg Mascolo im Spiegel Hochhaus an. Blattkritiker war Vor- und Diesjahres-Gewinner Rick Noack. Auch die SZ-Redakteure wurden beim Gespräch über die aktuelle und nächste Ausgabe mit einbezogen und konnten einen wunderbaren Einblick in die Redaktion bekommen.</p>
<div id="attachment_1155" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><img class="size-medium wp-image-1155 " title="k-IMG_0277" src="http://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2010/06/k-IMG_0277.jpg" alt="Blick über Hamburg aus dem Spiegel-Konferenzraum" width="420" height="314" /><p class="wp-caption-text">Blick über Hamburg aus dem Spiegel-Konferenzraum</p></div>
<p>Vor dem Mittagessen stand mir ein Spiegel-iPad zwei Stunden zur vollen Verfügung &#8211; ebenso das Spiegel-App zum Lesen der Print-Ausgabe auf dem Bildschirm. Gegen Abend stieg langsam die Spannung auf das Finale &#8211; die Preisverleihung. Nachdem Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur des Spiegels, die Preisträger in den Kategorien Heftinhalt, Layout, Reportage, Interview, Foto, Titelbild und die besten Schülerzeitungen sonstiger Schulformen ausgezeichnet hatte, übernahm Rüdiger Ditz, Chefredakteur von Spiegel Online, das Wort und vergab die Preise in der Online-Kategorie. Zusammen mit <a title="Thomapuerin" href="http://thomapuerin.de/joomla/">⇔Thomapuerin</a> aus Lörrach (Glückwunsch!) freuen wir (Foto rechts: Der Spiegel/Manfred Witt) uns auf 300 Euro Preisgeld und einem Abo des Spiegels. Verdienter Zweiter wurde der <a title="Der Farbfleck" href="http://derfarbfleck.de/">⇔Farbfleck</a> aus Schwäbisch-Gmünd (Glückwunsch II !) und gewonnen haben die beiden Vertreter von <a title="Dein.gs" href="http://dein.gs/">⇔dein.gs</a> (Glückwunsch III !), dessen Menüstruktur ich entgegen der Aussagen der Jury für sehr gelungen halte.</p>
<blockquote><p>Die Redaktion besteht aus drei<span style="color: #993300;"> [sick!] </span>Schülern der 9. Klasse, die für so  geringes Personal und ihr recht junges Alter eine ordentliche  Schülerzeitungsseite betreiben. Kleine Meldungen aus dem Schulbetrieb  sind in die rechte Spalte ausgelagert und stören damit nicht den  Überblick über etwas größere Themen, die auch mal abseits des  Schulbetriebs gesetzt werden. Einige Texte sind noch etwas kurz, es  findet sich bislang nur ein Video auf der Seite &#8211; aber die Möglichkeiten  sind da. Diese Seite könnte noch viel Potential haben, wenn sich an der  Theodor-Heuss-Schule noch mehr Jugendliche für  Schülerzeitungsjournalismus begeistern ließen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Jury-Begründung</em></p>
</blockquote>
<p>Zur besten Schülerzeitung wurde der Innfloh vom Ruperti &#8211; Gymnasium Mühldorf am Inn gekürt. Die weiteren Preisträger findet ihr auf <a title="Spiegel.de" href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/abi/0,1518,699144,00.html">⇔spiegel.de</a>. Der Abend endete in einigen Tratschrunden, einem Kicker-Duell mit den Redakteuren der besten Grundschul-Schülerzeitung Deutschlands und einem Punkterfolg der Nationalmannschaft aus Paraguay. Auch ein Vertreter von SchülerVZ &#8211; Kooperationspartner des Spiegels &#8211; sorgte für beste Stimmung, indem er bei seiner Preisverleihung in der Sonderkategorie &#8220;Ein Leben ohne Internet&#8221; (Seitenstettner Schülernews) darauf hinwies, dass nicht SVZ sondern Facebook &#8211; eine amerikanische Kopie von SVZ &#8211; ein Leck im Thema Datensicherheit hat.</p>
<div id="attachment_1160" class="wp-caption aligncenter" style="width: 445px"><img class="size-full wp-image-1160" title="k-Gruppenfoto" src="http://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2010/06/k-Gruppenfoto.jpg" alt="Gruppenbild" width="435" height="289" /><p class="wp-caption-text">Gruppenbild (Der Spiegel/Manfred Witt)</p></div>
<h3>Kompliment an den Spiegel</h3>
<p>Für manch einen Preisträger ist der Schülerzeitungswettbewerb des Spiegels womöglich Gewohnheitssache, doch für nichterfolgsverwöhnte Menschen ist das Wochenende in Hamburg eine fantastische Gelegenheit gewesen, um mitzubekommen, in welch einen Organisationsaufwand sich der Spiegel für 50 Schülerzeitungsredakteure geschmissen hat. Nicht nur die Kosten, auch das engagierte Herzblut der Veranstalter sorgte für ein unvergessliches Wochenende mit der Möglichkeit, sich in Profi- und Amateurredaktionen auszutauschen. Die Behauptung &#8220;Schülerzeitungswettbewerb ist beim Spiegel Chefsache&#8221; wurde unterstrichen &#8211; eine tolle Geste übrigens von Chefredakteur Müller von Blumencron war, dass er sich lange Zeit für ein Gruppenfoto der Preisträger nahm und alle Jungredakteure zur Redaktionskonferenz einlud. Ein besonderer Dank geht natürlich gleichermaßen an Frau Bergel und die Kooperationspartner des Wettbewerbes.</p>
<h3>Presse</h3>
<ul>
<li>Das Pinneberger Tageblatt hat meinen Artikel in der Printausgabe gedruckt und berichtete bereits auf der Titelseite über die &#8220;jungen Blattmacher der Heuss-Schule&#8221;. <a title="Tagelbatt" href="http://www.pinneberger-tageblatt.de/nachrichten/lokales/pinneberg/pinneberg/artikeldetails/article/218/junge-blattmacher-vom-spiegel-ausgezeichnet.html">Siehe hier</a>.</li>
<li>Sämtliche Berichte des Spiegels gibt es <a title="Spiegel.de" href="http://www.spiegel.de/thema/sz_wettbewerb_2009_2010/">hier</a>.</li>
</ul>
<h3>Galerie</h3>

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	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://ths-pressident.de/3-platz-pressident/?show=slide">
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	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
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	</div>
	
		
 		
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<h3>Chronik</h3>
<ul>
<li><a title="Bekanntgabe" href="http://ths-pressident.de/auszeichnung-fr-den-pressident/">Teil 1: Bekanntgabe</a></li>
<li><a title="Vorbereitung" href="http://ths-pressident.de/spiegel/">Teil 2: Vorbereitung</a></li>
<li><a title="Bericht" href="http://ths-pressident.de/3-platz-pressident/">Teil 3: Bericht</a></li>
</ul>
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		<title>38.000 Besucher auf 8. &#8220;Einstieg&#8221; Messe</title>
		<link>http://ths-pressident.de/einstieg-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 17:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Einstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit großem Erfolg ist am Samstag die achte Einstieg Messe zu Ende gegangen: 38.000 Jugendliche, Eltern und Lehrer nutzten insgesamt an den beiden Messetagen die Möglichkeit, die 335 Aussteller aus 13 Ländern zu Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu befragen. Rapper Samy Deluxe verteilte Autogramme.
Auf der Hamburger Messe konnten sich Schüler zum Bereich Ausbildung &#38; Studium, also dem Einstieg in die Berufswelt beraten lassen. Die Aussteller boten Vorträge, Talkrunden und Einzelgespräche an.
Eine sehr positive Bilanz zogen nach Messeende Anbieter von Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten gleichermaßen. Den Mut der Jugendlichen, ungezwungen auf potenzielle Arbeitgeber zuzugehen, lobte Matthias Saecker, Leiter Aus- und Fortbildung der Hamburger Sparkasse: Zehn Jugendliche, die vor Ort ihre Bewerbung präsentierten, konnten sich direkt auf der Messe über eine feste Ausbildungsplatzzusage beim Messesponsor freuen. Rüdiger Bendlin, Sprecher des Gemeinschaftsstandes Hamburger Hochschulen, lobte, dass die Schüler sich immer früher mit dem Thema Berufsorientierung beschäftigen: „Es ist gut, wenn die Jugendlichen schon in der 9. oder 10. Klasse anfangen, sich über mögliche Studiengänge zu informieren.“
„Auch in diesem Jahr konnten wir wieder viele Jugendliche von den vielfältigen Möglichkeiten des Handwerks begeistern“, so das Messefazit von Ina Diepold von der Handwerkskammer Hamburg. Promi-Pate Samy Deluxe riet: „Der richtige Weg für jeden ist, das zu finden, was glücklich macht.“ Am 25. und 26. Februar 2011 findet die nächste Einstieg Messe in Hamburg statt. Wer nicht so lange warten möchte, kann sich am 17. April auf dem Einstieg Abi Karrieretag in der HamburgerMagnushall bei rund 40 Hochschulen und Unternehmen über die beruflichen Einstiegsmöglichkeiten mit dem Abi informieren. Aktuelle Informationen zur Einstieg Hamburg gibt es telefonisch unter 0221.3 98 09-30 sowie online auf www.einstieg-hamburg.de (Foto rechts: Einstieg).
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großem Erfolg ist am Samstag die achte Einstieg Messe zu Ende gegangen: 38.000 Jugendliche, Eltern und Lehrer nutzten insgesamt an den beiden Messetagen die Möglichkeit, die 335 Aussteller aus 13 Ländern zu Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu befragen. Rapper Samy Deluxe verteilte Autogramme.</p>
<p><span id="more-482"></span>Auf der Hamburger Messe konnten sich Schüler zum Bereich Ausbildung &amp; Studium, also dem Einstieg in die Berufswelt beraten lassen. Die Aussteller boten Vorträge, Talkrunden und Einzelgespräche an.</p>
<p>Eine sehr positive Bilanz zogen nach Messeende Anbieter von Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten gleichermaßen. Den Mut der Jugendlichen, ungezwungen auf potenzielle Arbeitgeber zuzugehen, lobte Matthias Saecker, Leiter Aus- und Fortbildung der Hamburger Sparkasse: Zehn Jugendliche, die vor Ort ihre Bewerbung präsentierten, konnten sich direkt auf der Messe über eine feste Ausbildungsplatzzusage beim Messesponsor freuen. Rüdiger Bendlin, Sprecher des Gemeinschaftsstandes Hamburger Hochschulen, lobte, dass die Schüler sich immer früher mit dem Thema Berufsorientierung beschäftigen: „Es ist gut, wenn die Jugendlichen schon in der 9. oder 10. Klasse anfangen, sich über mögliche Studiengänge zu informieren.“</p>
<div id="attachment_487" class="wp-caption alignnone" style="width: 444px"><img class="size-medium wp-image-487" title="k-Senatorin_Goetsch_02" src="http://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2010/02/k-Senatorin_Goetsch_02-300x225.jpg" alt="Bildungssenatorin Goetsch und Samy Deluxe waren Schirmherr. Foto: Einstieg" width="434" height="324" /><p class="wp-caption-text">Bildungssenatorin Goetsch und Samy Deluxe waren Schirmherr. Foto: Einstieg</p></div>
<p>„Auch in diesem Jahr konnten wir wieder viele Jugendliche von den vielfältigen Möglichkeiten des Handwerks begeistern“, so das Messefazit von Ina Diepold von der Handwerkskammer Hamburg. Promi-Pate Samy Deluxe riet: „Der richtige Weg für jeden ist, das zu finden, was glücklich macht.“ Am 25. und 26. Februar 2011 findet die nächste Einstieg Messe in Hamburg statt. Wer nicht so lange warten möchte, kann sich am 17. April auf dem Einstieg Abi Karrieretag in der HamburgerMagnushall bei rund 40 Hochschulen und Unternehmen über die beruflichen Einstiegsmöglichkeiten mit dem Abi informieren. Aktuelle Informationen zur Einstieg Hamburg gibt es telefonisch unter 0221.3 98 09-30 sowie online auf www.einstieg-hamburg.de (Foto rechts: Einstieg).</p>
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		<title>Einstieg Berufsmesse</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 20:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute und morgen läuft in den Hamburger Messehallen die &#8220;Einstieg&#8221; zur Berufs- und Studienwahl. Auf fünf Bühnen finden Talkrunden, Vorträge und Einzelgespräche statt. Infos gibt es auf www.einstieg-hamburg.de.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute und morgen läuft in den Hamburger Messehallen die &#8220;Einstieg&#8221; zur Berufs- und Studienwahl. Auf fünf Bühnen finden Talkrunden, Vorträge und Einzelgespräche statt. Infos gibt es auf <a title="Einstieg" href="http://www.einstieg-hamburg.de">www.einstieg-hamburg.de</a>.</p>
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