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	<title>Pressident &#124; Online-Schülerzeitung der THS Pinneberg &#187; Aula</title>
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	<description>Infos zum Theodor-Heuss-Gymnasium (nord)westlich von Hamburg!</description>
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		<title>Die Aula präsentiert sich als Kino</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 12:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Filme sind ein extrem wichtiges Medium geworden, auch in der Schule. Sie verdeutlichen Themen umfangreich und vor allem sehr anschaulich: visuell und auditiv.
So werden z. B. im Fach Geschichte gelegentlich Filme verwendet, um den Schülern den historischen Stoff, der so fern von der heutigen Realität liegt, ein wenig greifbarer zu machen. Die Bedeutung des Films in Bezug auf die Vermittlung des allgemeinen Lehrstoffs ist erheblich gestiegen.
Mit dem Film an sich jedoch (mit seinen Eigenschaften, Stilmitteln und Wirkungsmotiven usw.) hat man sich im Unterricht noch nicht speziell befasst. Doch das sollte sich ändern: Am Dienstag, den 27. März, verwandelte sich die Aula in ein Kino und lud die 9. und 10. Klassenstufe ein, die Zuschauer eines ausgewählten Films zu sein. Geleitet wurde die Veranstaltung von dem Projekt &#8220;kino on tour&#8221; (http://www.jugendundfilm.de/cms/kino-on-tour/), deren Ziel es ist, Schüler an das Medium Film heranzuführen und Lehrer in diesem Bereich fortzubilden.
&#8220;Leroy&#8221; hieß der Spielfilm. Er behandelt das Thema Rassismus auf seine ganz spezielle Art: Ein dunkelhäutiger, siebzehnjähriger Junge kommt mit einem Mädchen zusammen, deren Brüder Neonazis sind. Ein Konflikt zwischen Liebe und Ideologie entsteht, dennoch ist es eine Komödie: Realitätsnahe Probleme werden dargestellt und humorvoll, manchmal jedoch etwas zu satirisch behandelt. Insgesamt ist es aber ein sehr unterhaltsamer Film gewesen (Mehr Infos zum Film gibt es hier).
Nachdem die &#8220;Vorstellung&#8221; vorbei war, folgte die Filmanalyse einzeln in den Klassen. Zwei Referenten von &#8220;kino on tour&#8221; waren gekommen, um den Schülern in zwei verschiedenen Klassen zu erzählen, was das Faszinierende an Spielfilmen ist und wieso es so wichtig ist, die Filmkultur zu vermitteln. Anschließend wurden einzelne Szenen noch einmal gezeigt und hinterfragt: Was ist hier das Besondere? Welche geeigneten Filmeffekte werden in dieser Szene eingesetzt? Wie gelingt es dem Regisseur, die gewünschte Wirkung gegenüber dem Zuschauer herzustellen? Hierbei wurde auf Stichpunkte wie Kameraeinstellungen, Einfluss von Geräuschen und Melodien, Stimmungen durch Gestik, Mimik und Betonung der Schauspieler usw. eingegangen.
Abschließend lässt sich feststellen: Eine Veranstaltung, die sich auf jeden Fall gelohnt hat, weil sie gezeigt hat, wie vielfältig ein Film wirkt und wie relevant er inzwischen auch für schulische Zwecke geworden ist.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Filme sind ein extrem wichtiges Medium geworden, auch in der Schule. Sie verdeutlichen Themen umfangreich und vor allem sehr anschaulich: visuell und auditiv.<span id="more-6462"></span><br />
So werden z. B. im Fach Geschichte gelegentlich Filme verwendet, um den Schülern den historischen Stoff, der so fern von der heutigen Realität liegt, ein wenig greifbarer zu machen. Die Bedeutung des Films in Bezug auf die Vermittlung des allgemeinen Lehrstoffs ist erheblich gestiegen.</p>
<p>Mit dem Film an sich jedoch (mit seinen Eigenschaften, Stilmitteln und Wirkungsmotiven usw.) hat man sich im Unterricht noch nicht speziell befasst. Doch das sollte sich ändern: Am Dienstag, den 27. März, verwandelte sich die Aula in ein Kino und lud die 9. und 10. Klassenstufe ein, die Zuschauer eines ausgewählten Films zu sein. Geleitet wurde die Veranstaltung von dem Projekt &#8220;kino on tour&#8221; (<a href="http://www.jugendundfilm.de/cms/kino-on-tour/">http://www.jugendundfilm.de/cms/kino-on-tour/</a>), deren Ziel es ist, Schüler an das Medium Film heranzuführen und Lehrer in diesem Bereich fortzubilden.</p>
<p>&#8220;Leroy&#8221; hieß der Spielfilm. Er behandelt das Thema Rassismus auf seine ganz spezielle Art: Ein dunkelhäutiger, siebzehnjähriger Junge kommt mit einem Mädchen zusammen, deren Brüder Neonazis sind. Ein Konflikt zwischen Liebe und Ideologie entsteht, dennoch ist es eine Komödie: Realitätsnahe Probleme werden dargestellt und humorvoll, manchmal jedoch etwas zu satirisch behandelt. Insgesamt ist es aber ein sehr unterhaltsamer Film gewesen (Mehr Infos zum Film gibt es <a title="&quot;Leroy&quot;: Rezension" href="http://www.tv-kult.com/kritiken/57-leroy.html">hier</a>).</p>
<p>Nachdem die &#8220;Vorstellung&#8221; vorbei war, folgte die Filmanalyse einzeln in den Klassen. Zwei Referenten von &#8220;kino on tour&#8221; waren gekommen, um den Schülern in zwei verschiedenen Klassen zu erzählen, was das Faszinierende an Spielfilmen ist und wieso es so wichtig ist, die Filmkultur zu vermitteln. Anschließend wurden einzelne Szenen noch einmal gezeigt und hinterfragt: Was ist hier das Besondere? Welche geeigneten Filmeffekte werden in dieser Szene eingesetzt? Wie gelingt es dem Regisseur, die gewünschte Wirkung gegenüber dem Zuschauer herzustellen? Hierbei wurde auf Stichpunkte wie Kameraeinstellungen, Einfluss von Geräuschen und Melodien, Stimmungen durch Gestik, Mimik und Betonung der Schauspieler usw. eingegangen.</p>
<p>Abschließend lässt sich feststellen: Eine Veranstaltung, die sich auf jeden Fall gelohnt hat, weil sie gezeigt hat, wie vielfältig ein Film wirkt und wie relevant er inzwischen auch für schulische Zwecke geworden ist.</p>
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		<title>Die &#8220;Nibelungen&#8221; als Ein-Mann-Stück</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur & Medien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<category><![CDATA[Ekkehard Voigt]]></category>
		<category><![CDATA[Nibelungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nibelungensage ist eine weitverbreitete Geschichte, die über Jahrhunderte in den verschiedensten Fassungen überliefert wurde. Bis heute setzen sich Künstler mit diesem historischen Stoff auseinander, überprüfen, was an dieser Geschichte wahr sein kann. Sie inszenieren Filme, Theaterstücke, Opern. Auch Ekkehard Voigt hat sich intensiv mit der Handlung auseinandergesetzt und seine eigene Interpretation verfasst.
Am Mittwoch den 25. 1. 2012 führte er sein Stück vor hundert Schülern in der Aula vor. Das Besondere dabei war: Er war der einzige Schauspieler.
Voigt selbst beschrieb seine eindreiviertelstündige Vorstellung als eine Art &#8220;Marathon&#8221;, die ihm regelmäßig einen Adrenalinkick verpasse. Unbestritten war es eine außergewöhnliche Leistung, den gesamten Text auswendig zu können, verschiedene Charaktere individuell zu verkörpern und sogar Dialoge als einzelne Person darzustellen. So hatte sich Ekkehard Voigt für jede Figur des Geschehens ein markantes Merkmal überlegt, sodass das Publikum erkannte, um wen es sich handelte. Er schaffte dies, ohne sich zu verkleiden (indem er sich z. B. einen Hut aufsetzte). Er passte seine Stimmlage, die  Körperhaltung,  die Position auf der Bühne und seine Gestik und Mimik sehr präzise an seine Rolle an. Dabei verwendete er ein sehr geringes Bühnenbild, womit sich die Aufmerksamkeit noch mehr auf ihn richtete.
Wer das Nibelungenlied grob kennt, der weiß, wie lang dieses Stück ist. Für einen Schauspieler ist es in dieser Zeit kaum möglich, alle vorkommenden Szenarios zu erwähnen. Voigt dachte sich deshalb etwas anderes aus: In seinem Stück unterhielten sich ein Spielmann und ein &#8220;Geist&#8221;, der die Sage verfasst haben soll, über die Hintergründe. So präsentierte der Spielmann Teile der Handlung, brach jedoch immer wieder mittendrin ab, weil er Dinge nicht ganz verstand und seine Fragen dann mit &#8220;Volker&#8221; (so war der Name des &#8220;Geistes&#8221;) besprach.
Es war also keine &#8220;gewöhnliche&#8221; Theaterveranstaltung, da sie ihre ganz individuellen Eigenschaften hatte. Die Vorstellung beinhaltete ganz einfach die Denkweise ihres Interpreten und Darstellers, die man vielleicht nicht immer ganz verstand, die aber trotzdem auf ihre eigene Art sehr spannend war.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6038" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://ths-pressident.de/die-nibelungen-als-ein-mann-stuck/nl-pinneberg-3/" rel="attachment wp-att-6038"><img class="size-thumbnail wp-image-6038" title="Ekkehard Voigt" src="http://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2012/01/NL-Pinneberg-3-150x150.jpg" alt="Ekkehard Voigt" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ekkehard Voigt</p></div>
<p>Die Nibelungensage ist eine weitverbreitete Geschichte, die über Jahrhunderte in den verschiedensten Fassungen überliefert wurde. Bis heute setzen sich Künstler mit diesem historischen Stoff auseinander, überprüfen, was an dieser Geschichte wahr sein kann. Sie inszenieren Filme, Theaterstücke, Opern. Auch Ekkehard Voigt hat sich intensiv mit der Handlung auseinandergesetzt und seine eigene Interpretation verfasst.<span id="more-5971"></span></p>
<p>Am Mittwoch den 25. 1. 2012 führte er sein Stück vor hundert Schülern in der Aula vor. Das Besondere dabei war: Er war der einzige Schauspieler.</p>
<div id="attachment_6041" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://ths-pressident.de/die-nibelungen-als-ein-mann-stuck/nl-pinneberg-2/" rel="attachment wp-att-6041"><img class="size-medium wp-image-6041" title="Aula" src="http://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2012/01/NL-Pinneberg-2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Nach dem Stück konnten Fragen gestellt werden.</p></div>
<p>Voigt selbst beschrieb seine eindreiviertelstündige Vorstellung als eine Art &#8220;Marathon&#8221;, die ihm regelmäßig einen Adrenalinkick verpasse. Unbestritten war es eine außergewöhnliche Leistung, den gesamten Text auswendig zu können, verschiedene Charaktere individuell zu verkörpern und sogar Dialoge als einzelne Person darzustellen. So hatte sich Ekkehard Voigt für jede Figur des Geschehens ein markantes Merkmal überlegt, sodass das Publikum erkannte, um wen es sich handelte. Er schaffte dies, ohne sich zu verkleiden (indem er sich z. B. einen Hut aufsetzte). Er passte seine Stimmlage, die  Körperhaltung,  die Position auf der Bühne und seine Gestik und Mimik sehr präzise an seine Rolle an. Dabei verwendete er ein sehr geringes Bühnenbild, womit sich die Aufmerksamkeit noch mehr auf ihn richtete.</p>
<p>Wer das Nibelungenlied grob kennt, der weiß, wie lang dieses Stück ist. Für einen Schauspieler ist es in dieser Zeit kaum möglich, alle vorkommenden Szenarios zu erwähnen. Voigt dachte sich deshalb etwas anderes aus: In seinem Stück unterhielten sich ein Spielmann und ein &#8220;Geist&#8221;, der die Sage verfasst haben soll, über die Hintergründe. So präsentierte der Spielmann Teile der Handlung, brach jedoch immer wieder mittendrin ab, weil er Dinge nicht ganz verstand und seine Fragen dann mit &#8220;Volker&#8221; (so war der Name des &#8220;Geistes&#8221;) besprach.</p>
<p>Es war also keine &#8220;gewöhnliche&#8221; Theaterveranstaltung, da sie ihre ganz individuellen Eigenschaften hatte. Die Vorstellung beinhaltete ganz einfach die Denkweise ihres Interpreten und Darstellers, die man vielleicht nicht immer ganz verstand, die aber trotzdem auf ihre eigene Art sehr spannend war.</p>
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		<title>„Talented“ &#8211; Musikalische Unterhaltung in unserer Schule</title>
		<link>http://ths-pressident.de/%e2%80%9etalented%e2%80%9c-musikalische-unterhaltung-in-unserer-schule/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 18:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiebke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aula]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Insgesamt 8 Künstler sind bei dem „Talented“-Wettbewerb an der THS aufgetreten. Die Schülervertretungen unserer Schule und des Wolfgang-Bolchert-Gymansiums in Halstenbek haben in Zusammenarbeit mit dem „Talented“-Team einen großartigen Abend organisiert, bei dem Künstler, Zuschauer und Organisatoren eine Menge Spaß hatten!
1 1/2 Monate konkrete Organisation und Vorbereitung steckten für die Wobo- und THS-SV hinter dieser Veranstaltung. Am Freitag, dem 13. Mai, versammelten sich dann mehr als 200 Leute in der Aula, die die auftretenden Künstler anfeuerten und bejubelten. Doch obwohl „Freitag, der 13.“ nicht die ideale Voraussetzung für einen problemlosen Ablauf war, verlief der Abend ohne große Pannen.
Voraussetzung für die Teilnahme bei „Talented“ war, dass man Schüler der jeweils teilnehmenden Schule war und etwas mit Musik aufführte. So bot sich den Zuschauern ein bunter Abend, bei dem einem so schnell nicht langweilig wurde: Mehrere Bands traten auf,  allerdings gab es auch Solo-Künstler, die vor den 200 Menschen selbstbewusst sangen. Zudem wurde ein Stummfilm neu vertont, „was es auch noch nie bei „Talented“ gab“, so die Musikdozentin, die neben Herrn Vorwig und Frau Lange, zwei THS &#8211; Musiklehrern, in der Jury saß.
Nach ca. 2 Stunden musikalischer Unterhaltung zogen sich die Juroren zurück, um den Gewinner zu betimmen. Favoriten bis dahin waren Juri Deuter und Sophia Baumgart aus dem 12. Jahrgang der THS. Sophia sang „Gold von den Sternen“, ein Mozart Musical, das Juri auf dem Keyboard begleitete. Geprobt hatten sie dafür nur knapp 2 Tage, wovon die Zuschauer allerdings nichts mitbekamen, denn der Gesang war beeindruckend und die stimmige Zusammenarbeit wurde auch von der Jury gelobt.
Letztendlich gewann Sammy aus dem 13. Jahrgang der THS den Wettbewerb, der eine einzigartige Show lieferte und vor den Zuschauern rappte. Er trat mit dem Song „Get it“ und zwei selbst ausgedachten Songs auf. Für diesen Auftritt gewann er eine Förderung seines Gesangs an der Hamburger School of Music. Zudem darf er an dem landesweiten Finale teilnehmen. Den zweiten Platz belegten letztendlich Juri und Sophia, die Konzertkarten ihrer Wahl gewannen.
Für alle Anwesenden Zuschauer sowie Künstler war es ein rundum gelungener Abend, der allen viel Spaß und Unterhaltung geboten hat. Hier nochmal ein großes Dankeschön an die Schülervertretungen unser Schule und des Wobos, sowie an das Team von „Talented“, die dieses ermöglicht und viel Arbeit und Zeit investiert haben.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt 8 Künstler sind bei dem „Talented“-Wettbewerb an der THS aufgetreten. Die Schülervertretungen unserer Schule und des Wolfgang-Bolchert-Gymansiums in Halstenbek haben in Zusammenarbeit mit dem „Talented“-Team einen großartigen Abend organisiert, bei dem Künstler, Zuschauer und Organisatoren eine Menge Spaß hatten!<span id="more-4183"></span><br />
1 1/2 Monate konkrete Organisation und Vorbereitung steckten für die Wobo- und THS-SV hinter dieser Veranstaltung. Am Freitag, dem 13. Mai, versammelten sich dann mehr als 200 Leute in der Aula, die die auftretenden Künstler anfeuerten und bejubelten. Doch obwohl „Freitag, der 13.“ nicht die ideale Voraussetzung für einen problemlosen Ablauf war, verlief der Abend ohne große Pannen.<br />
Voraussetzung für die Teilnahme bei „Talented“ war, dass man Schüler der jeweils teilnehmenden Schule war und etwas mit Musik aufführte. So bot sich den Zuschauern ein bunter Abend, bei dem einem so schnell nicht langweilig wurde: Mehrere Bands traten auf,  allerdings gab es auch Solo-Künstler, die vor den 200 Menschen selbstbewusst sangen. Zudem wurde ein Stummfilm neu vertont, „was es auch noch nie bei „Talented“ gab“, so die Musikdozentin, die neben Herrn Vorwig und Frau Lange, zwei THS &#8211; Musiklehrern, in der Jury saß.<br />
Nach ca. 2 Stunden musikalischer Unterhaltung zogen sich die Juroren zurück, um den Gewinner zu betimmen. Favoriten bis dahin waren Juri Deuter und Sophia Baumgart aus dem 12. Jahrgang der THS. Sophia sang „Gold von den Sternen“, ein Mozart Musical, das Juri auf dem Keyboard begleitete. Geprobt hatten sie dafür nur knapp 2 Tage, wovon die Zuschauer allerdings nichts mitbekamen, denn der Gesang war beeindruckend und die stimmige Zusammenarbeit wurde auch von der Jury gelobt.<br />
Letztendlich gewann Sammy aus dem 13. Jahrgang der THS den Wettbewerb, der eine einzigartige Show lieferte und vor den Zuschauern rappte. Er trat mit dem Song „Get it“ und zwei selbst ausgedachten Songs auf. Für diesen Auftritt gewann er eine Förderung seines Gesangs an der Hamburger School of Music. Zudem darf er an dem landesweiten Finale teilnehmen. Den zweiten Platz belegten letztendlich Juri und Sophia, die Konzertkarten ihrer Wahl gewannen.<br />
Für alle Anwesenden Zuschauer sowie Künstler war es ein rundum gelungener Abend, der allen viel Spaß und Unterhaltung geboten hat. Hier nochmal ein großes Dankeschön an die Schülervertretungen unser Schule und des Wobos, sowie an das Team von „Talented“, die dieses ermöglicht und viel Arbeit und Zeit investiert haben.</p>
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		<title>Nach 3 Jahren: Die Aula ist schimmelfrei!</title>
		<link>http://ths-pressident.de/nach-3-jahren-die-aula-ist-schimmelfrei/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Aula]]></category>
		<category><![CDATA[Pinneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Theodor-Heuss-Schule]]></category>
		<category><![CDATA[THS Pinneberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer 2008 begann in der THS der Bau einer neuen Aula. Aufgrund eines Schimmelbefalls, welcher durch ein gerissenes Fallrohr für Regenwasser entstanden ist und längere Zeit nicht entdeckt wurde, musste die Aula für fast drei Jahre geschlossen  werden, um sie vollständig zu sanieren.  Am 27.5.2010 wird die Aula endlich wieder offiziell geöffnet.

Nach drei Jahren, in denen der Eröffnungstermin noch mehrmals verschoben wurde, auf Grund von noch nicht abgeschlossenen Bauarbeiten und Abiturklausuren, kann die Aula nun sehr vielfältig genutzt werden.
Sitzend finden 370 Menschen einen Patz und stehend sogar 740 Leute. Dadurch, dass der Boden ebenerdig ist, kann sie nicht nur für Theateraufführungen genutzt werden, sondern auch zum Tanzen, für Veranstaltungen, für Konferenzen und vieles mehr.
Die Nachteile an der neuen Aula sind jedoch, dass die Akustik nicht ideal ist, was schon zuvor ein Problem darstellte. Außerdem besteht das Problem, dass sich an der Decke zwei große Fenster befinden, die nur zu angeblichen 98% verdunkelt werden können, worüber die Theater AG schon mehrmals mit dem Hausmeister diskutiert hatte. Außerdem ist die Bühne nicht auf der Seite gebaut worden, wie es eigentlich für den Raum vorgesehen ist, sondern auf der anderen, wodurch wiederum der Vorteil entstanden ist, dass man, indem der kleine Innenhof, der an die Aula anschließt, zur Küche umgebaut wird, die Aula ebenfalls als Mensa genutzt werden kann.
Die Bauarbeiten sollen in den Sommerferien dieses Jahres beginnen.

Insgesamt kostet der Umbau den Staat, inklusive die etwas fragwürdigen Einfälle der Farbdesignerin Frau Meyer, welche ein „schweinchenrosa“ für die Wände und eine hölzerne Decke, die an ein Lagerhaus erinnert, auswählte,  480.000€.
Trotz den nicht geringen Kosten und den kleinen Mängeln verspricht die Aula eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten, die einem bisher noch nicht offen standen.
Fotos der neuen Aula:
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 2008 begann in der THS der Bau einer neuen Aula. Aufgrund eines Schimmelbefalls, welcher durch ein gerissenes Fallrohr für Regenwasser entstanden ist und längere Zeit nicht entdeckt wurde, musste die Aula für fast drei Jahre geschlossen  werden, um sie vollständig zu sanieren.  Am 27.5.2010 wird die Aula endlich wieder offiziell geöffnet.</p>
<p><span id="more-747"></span></p>
<p>Nach drei Jahren, in denen der Eröffnungstermin noch mehrmals verschoben wurde, auf Grund von noch nicht abgeschlossenen Bauarbeiten und Abiturklausuren, kann die Aula nun sehr vielfältig genutzt werden.</p>
<p>Sitzend finden 370 Menschen einen Patz und stehend sogar 740 Leute. Dadurch, dass der Boden ebenerdig ist, kann sie nicht nur für Theateraufführungen genutzt werden, sondern auch zum Tanzen, für Veranstaltungen, für Konferenzen und vieles mehr.</p>
<p>Die Nachteile an der neuen Aula sind jedoch, dass die Akustik nicht ideal ist, was schon zuvor ein Problem darstellte. Außerdem besteht das Problem, dass sich an der Decke zwei große Fenster befinden, die nur zu angeblichen 98% verdunkelt werden können, worüber die Theater AG schon mehrmals mit dem Hausmeister diskutiert hatte. Außerdem ist die Bühne nicht auf der Seite gebaut worden, wie es eigentlich für den Raum vorgesehen ist, sondern auf der anderen, wodurch wiederum der Vorteil entstanden ist, dass man, indem der kleine Innenhof, der an die Aula anschließt, zur Küche umgebaut wird, die Aula ebenfalls als Mensa genutzt werden kann.</p>
<p>Die Bauarbeiten sollen in den Sommerferien dieses Jahres beginnen.</p>
<p><a href="http://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2010/04/aula-timeline.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-760" title="aula-timeline" src="http://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2010/04/aula-timeline.png" alt="Aula-Timeline" width="416" height="76" /></a></p>
<p>Insgesamt kostet der Umbau den Staat, inklusive die etwas fragwürdigen Einfälle der Farbdesignerin Frau Meyer, welche ein „schweinchenrosa“ für die Wände und eine hölzerne Decke, die an ein Lagerhaus erinnert, auswählte,  480.000€.</p>
<p>Trotz den nicht geringen Kosten und den kleinen Mängeln verspricht die Aula eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten, die einem bisher noch nicht offen standen.</p>
<p>Fotos der neuen Aula:</p>

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	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://ths-pressident.de/nach-3-jahren-die-aula-ist-schimmelfrei/?show=slide">
			[Zeige als Diashow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
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		<title>Aularenovierung und Waffelverbot</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 08:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Aula]]></category>
		<category><![CDATA[Cafeteria]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Schuljahr 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im zweiten Halbjahr werden sich einige Schüler mit Trigonometrischen Funktion, Erörterungen und Biomembranen beschäftigen müssen. Soweit zur Unterrichtsstatistik! Doch, was erwartet uns noch in den nächsten Monaten?
Nach vielen Unstimmigkeiten scheint jetzt der Physikunterricht (vor allem in Klasse 9) seine geordneten Bahnen zu gehen. Mit Herrn Jäcke kommt der zweite in Halle/Saale geborene Lehrer an unsere Schule und mit Herrn Mausback ein Diplom-Physiker, der seine Schüler über die nächsten Jahre &#8220;in die Geheimnisse der Physik einweihen möchte&#8221;. Beide Lehrkräfte entlasten vorrangig das Fach &#8220;Physik&#8221;.
Doch nicht nur neue Gesichter erfrischen die Schule, auch einige bauliche Maßnahmen dürften 2010 abgeschlossen werden. Während im Sommer 09 der dringend notwendige Anbau seinen Betrieb aufnehmen konnte, folgt in diesem Jahr die Fertigstellung der Aularenovierung. Ausgestattet mit einer Mensa und einer modernen Beschallungsanlage können sämtliche Veranstaltungen wieder von der Sporthalle in die Aula verlegt werden. Irgendwie unerklärlich zeigt sich für uns noch, warum diese Wände jetzt von einem Aquarellrosa (=Schweinsrosa) verziert sind, die Bühne auf der falschen Seite ist und der Wanddurchschlag zum Mensa-Innenhof noch nicht vollbracht ist? Aber auch das wird sich legen, wenn der Farb-, Raum und Organisatorgott aus dem Wellness- und Karibikurlaub zurückgekehrt ist!
Eine weitere unmerkliche Umstellung, auf die wir uns in den nächsten Jahren gefasst machen dürfen, kommt vom Pinneberger Gesundheitsamt, welches natürlich auch ein Wörtchen in der Planung der nächsten Wochen mitzureden hat! Ab sofort wird es der Cafeteria verboten, Waffeln und Kuchen zu verkaufen! Ausgenommen von dieser Regelung sind Essensspenden auf Schulveranstaltungen (z.B.: Tag der offenen Tür). Typisches Behördendeutsch! Deswegen nochmal auf Einfacheutsch: Es ist verboten, Waffeln zu verkaufen! Aber es ist erlaubt, Waffeln gegen eine Gebühr zu spenden! Der Nutzeffekt bleibt für uns derselbe &#8211; außer dass die monatlich verkauften Waffeln jetzt auf eigene Gefahr gegessen werden müssen und dass wir derselben Salmonellengefahr wie vorher gnadenlos ausgesetzt sind!
Wer sich im Übrigen Gedanken darüber macht, warum an der THS keine Süßigkeiten (wie vor ein paar Jahren) oder noch besser Döner (welche wie vor einigen Jahren als Wahlkampfthema einer Schülersprecherwahl formuliert wurden)  verkauft werden dürfen, dem sei gesagt, dass einige selbsternannten Gesundheitsexperten unserer Schule noch immer auf die Ernährung achten! Aber warum dagegen protestieren? Zum Süßigkeitsshop schafft es unsere Schule von ganz alleine! Da traf mich am heutigen Morgen doch der Hammer, als die Cafeteria plötzlich Marmeladenbrötchen in ihr Programm aufgenommen hat! Wie konnte das passieren? Dieses Verkaufsangebot enthält doch tatsächlich an die 240 Kilojoule! Und das an einer gesundheitsorientierten Schule wie der THS!
Also, für alle die, welche gerne eine McDonalds-Filiale vor der Schule hätten oder für alle die sich schon mit einem &#8220;Bärentreffshop&#8221; begnügen würden: Macht euch keine Sorgen! Irgendwann ist die THS auch soweit, dass &#8211; wie an der JBS &#8211; Franzbrötchen in der Cafeteria verkauft werden können&#8230;
Die Mensa der JBS scheint im Übrigen nicht der einzige Schülermagnet zu sein! Mittlerweile munkelt man ja auch schon über die neuen Profile für die jetzigen Zehntklässler und da will die JBS doch tatsächlich ein Sport-, sowie ein Medienprofil anbieten! Da hängt unsere Schule mit womöglich einem Mathe-, Geschichte- oder Sprachenprofil etwas ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im zweiten Halbjahr werden sich einige Schüler mit Trigonometrischen Funktion, Erörterungen und Biomembranen beschäftigen müssen. Soweit zur Unterrichtsstatistik! Doch, was erwartet uns noch in den nächsten Monaten?</p>
<p><span id="more-306"></span>Nach vielen Unstimmigkeiten scheint jetzt der Physikunterricht (vor allem in Klasse 9) seine geordneten Bahnen zu gehen. Mit Herrn Jäcke kommt der zweite in Halle/Saale geborene Lehrer an unsere Schule und mit Herrn Mausback ein Diplom-Physiker, der seine Schüler über die nächsten Jahre &#8220;in die Geheimnisse der Physik einweihen möchte&#8221;. Beide Lehrkräfte entlasten vorrangig das Fach &#8220;Physik&#8221;.</p>
<p>Doch nicht nur neue Gesichter erfrischen die Schule, auch einige bauliche Maßnahmen dürften 2010 abgeschlossen werden. Während im Sommer 09 der dringend notwendige Anbau seinen Betrieb aufnehmen konnte, folgt in diesem Jahr die Fertigstellung der Aularenovierung. Ausgestattet mit einer Mensa und einer modernen Beschallungsanlage können sämtliche Veranstaltungen wieder von der Sporthalle in die Aula verlegt werden. Irgendwie unerklärlich zeigt sich für uns noch, warum diese Wände jetzt von einem Aquarellrosa (=Schweinsrosa) verziert sind, die Bühne auf der falschen Seite ist und der Wanddurchschlag zum Mensa-Innenhof noch nicht vollbracht ist? Aber auch das wird sich legen, wenn der Farb-, Raum und Organisatorgott aus dem Wellness- und Karibikurlaub zurückgekehrt ist!</p>
<p>Eine weitere unmerkliche Umstellung, auf die wir uns in den nächsten Jahren gefasst machen dürfen, kommt vom Pinneberger Gesundheitsamt, welches natürlich auch ein Wörtchen in der Planung der nächsten Wochen mitzureden hat! Ab sofort wird es der Cafeteria verboten, Waffeln und Kuchen zu verkaufen! Ausgenommen von dieser Regelung sind Essensspenden auf Schulveranstaltungen (z.B.: Tag der offenen Tür). Typisches Behördendeutsch! Deswegen nochmal auf Einfacheutsch: Es ist verboten, Waffeln zu verkaufen! Aber es ist erlaubt, Waffeln gegen eine Gebühr zu spenden! Der Nutzeffekt bleibt für uns derselbe &#8211; außer dass die monatlich verkauften Waffeln jetzt auf eigene Gefahr gegessen werden müssen und dass wir derselben Salmonellengefahr wie vorher gnadenlos ausgesetzt sind!</p>
<p>Wer sich im Übrigen Gedanken darüber macht, warum an der THS keine Süßigkeiten (wie vor ein paar Jahren) oder noch besser Döner (welche wie vor einigen Jahren als Wahlkampfthema einer Schülersprecherwahl formuliert wurden)  verkauft werden dürfen, dem sei gesagt, dass einige selbsternannten Gesundheitsexperten unserer Schule noch immer auf die Ernährung achten! Aber warum dagegen protestieren? Zum Süßigkeitsshop schafft es unsere Schule von ganz alleine! Da traf mich am heutigen Morgen doch der Hammer, als die Cafeteria plötzlich Marmeladenbrötchen in ihr Programm aufgenommen hat! Wie konnte das passieren? Dieses Verkaufsangebot enthält doch tatsächlich an die 240 Kilojoule! Und das an einer gesundheitsorientierten Schule wie der THS!</p>
<p>Also, für alle die, welche gerne eine McDonalds-Filiale vor der Schule hätten oder für alle die sich schon mit einem &#8220;Bärentreffshop&#8221; begnügen würden: Macht euch keine Sorgen! Irgendwann ist die THS auch soweit, dass &#8211; wie an der JBS &#8211; Franzbrötchen in der Cafeteria verkauft werden können&#8230;</p>
<p>Die Mensa der JBS scheint im Übrigen nicht der einzige Schülermagnet zu sein! Mittlerweile munkelt man ja auch schon über die neuen Profile für die jetzigen Zehntklässler und da will die JBS doch tatsächlich ein Sport-, sowie ein Medienprofil anbieten! Da hängt unsere Schule mit womöglich einem Mathe-, Geschichte- oder Sprachenprofil etwas den heutigen Schüleransprüchen zurück! Erste Bewerbungen von THS-Schülern für die JBS sollen schon eingegangen sein.</p>
<p>Um euren Terminkalender zu vervollständigen, haben wir auf unserer Internetseite nun die aktuellsten Events unten in unserer Footerbar aufgeführt (ganz unten auf dieser Seite &#8211; links). Dort findet ihr alle Veranstaltungen, die für euch von Interesse sein könnten. Wichtig für das zweite Halbjahr kann ich euch schon mal den Girls/Boysday der 8.+9. Klassen nennen: Donnerstag, 22.4.2010 (kurz nach den Ferien).</p>
<p>Ansonsten arbeitet unsere Schülerzeitung an der ersten Ausgabe (voraussichtliches Erscheinungsdatum: Mai 2010) und versucht bis dahin euch über unsere Internetseite auf dem Laufenden zu halten. Vielleicht habt ihr ja auch noch Verbesserungsvorschläge oder Rückmeldungen und könntet das über unser Kommentarfeld/Kontaktformular mitteilen.</p>
<p>(Foto:”bildfreiheit&#8221; / www.jugendmedien.de,   CC-Lizenz(by-nc-nd)”).</p>
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		<title>Akustik verbindet Menschen?</title>
		<link>http://ths-pressident.de/hoeren-verbindet-menschen/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 11:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Aula]]></category>
		<category><![CDATA[Beschallungsanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aula befindet sich nach wie vor in der Sanierung. Erste Ansichten sehen schon ganz passabel aus.
Zwar bleibt die farbliche Abstimmung nach wie vor Geschmachssache, doch soll die Aula dafür mit einer modernen Ausstattung glänzen! Am 01.07.2009  hat unser Verein der Freunde während der Jahreshauptversammlung Geldzuschüsse in fünfstelliger Höhe zugesagt, damit eine Beschallungsanlage installiert werden kann.
Die neue Aula wurde bereits vor Jahren wegen eines Schimmelbefalls gesperrt und wartet seitdem auf die Freigebung. Wegen der neuen Schulreform (Abitur in acht Jahren) soll die Aula gleichzeitig als Mensa genutzt werden können, wodurch neue Schwierigkeiten entstanden.
Die eben gelesenen Sätze waren ein Vorgeschmack auf einen ausführlicheren Aulareport, welcher für die Schülerzeitung folgt (Foto:&#8221;Zeno F. Pensky &#8211; schoenefotowelt.de&#8221; / www.jugendmedien.de,  CC-Lizenz(by-nc-nd)&#8221;).
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aula befindet sich nach wie vor in der Sanierung. Erste Ansichten sehen schon ganz passabel aus.</p>
<p>Zwar bleibt die farbliche Abstimmung nach wie vor Geschmachssache, doch soll die Aula dafür mit einer modernen Ausstattung glänzen! Am 01.07.2009  hat unser Verein der Freunde während der Jahreshauptversammlung Geldzuschüsse in fünfstelliger Höhe zugesagt, damit eine Beschallungsanlage installiert werden kann.</p>
<p>Die neue Aula wurde bereits vor Jahren wegen eines Schimmelbefalls gesperrt und wartet seitdem auf die Freigebung. Wegen der neuen Schulreform (Abitur in acht Jahren) soll die Aula gleichzeitig als Mensa genutzt werden können, wodurch neue Schwierigkeiten entstanden.</p>
<p>Die eben gelesenen Sätze waren ein Vorgeschmack auf einen ausführlicheren Aulareport, welcher für die Schülerzeitung folgt (Foto:&#8221;Zeno F. Pensky &#8211; schoenefotowelt.de&#8221; / www.jugendmedien.de,  CC-Lizenz(by-nc-nd)&#8221;).</p>
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